Kopek am 6.6. LIVE: Wir senden ab 21Uhr live aus dem HARD ROCK CAFE!

Klickt morgen Abend auf berlinmusic.tv, wenn wir den ersten Gig von Kopek in der Hauptstadt live vom Ku'Damm streamen. Es geht um einiges - die gefeierten Newcomer aus Dublin präsentieren ihr Debutalbum „White Collar Lies“

 

Reviews und Kritiken begeisterter Fanzines prophezeien Großes – ob der neueste Rockexport aus Dublin tatsächlich das Zeug zum Erfolg hat wird sich in den kommenden Monaten zeigen. So die breitere Masse der Rockkonsumenten nicht zu den eingefleischten Fans der "Saw"-Filmreihe und dem Soundtrack des letzten Films gehören, dürften zum jetzigen Zeitpunkt eher wenige unter ihnen ein Lebenszeichen von Kopek vernommen haben. Und sind die Resonanzen im deutschen Raum auch noch eher spärlich gesäht, sprechen diverse Eckdaten zur bisherigen Bandbio doch dafür, dass sich die Airplaycharts in absehbarer Zeit zu ihren Gunsten drehen werden:

Zunächst ist "Newcomer" bei den beiden Gentlemen Daniel Jordan und Brad Kinsella eher mit Vorsicht zu genießen, die zum ersten kommerziellen EU-Release unter Century Media Records bereits auf eine zehnjährige Geschichte zurückschauen. Einstmalig zusammen mit Ex-Schlagzeuger Shane Cooney (bis 2011) gegründet, haben Kopek in den beiden zurückliegenden Jahren vor allem in den Staaten mit exzessiven Touren mit u.a. Seether, My Drakest Days von sich reden machen können. Das sich die Erstveröffentlichung von White Collar Lies im Juni 2010 der digitalen Verbreitungsmacht des Internets entziehen konnte, erscheint dabei fast ein wenig verwunderlich.

 

 

 

Zumindest in der Redaktion konnte das Album bleibenden Eindruck hinterlassen. Wenn auch zur Mitte hin die Dynamik mit den balladesk angefärbten White Collar Lies & Floridian vorübergehend absackt, punktet der zumeist charakteristisch eigene Sound und die markante Stimme Jordans und lässt sich zurecht am besten als "raw and honest" beschreiben. Wenn auch der Anspruch der Band, die Inspiraiton ihrer Produktion im Classic Rock der 70er gesucht zu haben in unseren Ohren nicht ernsthaft rüberkam, so steht die Platte als eine Art Hybride aus zeitgenössischem Rock und klassischer Rockmanier würdig im Raum. Mit Cocaine Chest Pains, Sub Human und diversen anderen bringen Kopek darüber hinaus einige Texte zu Wort, die einen Bezug aufs tagesaktuelle Gesellschaftsgeschehen nicht scheuen und einen Intellekt mitbringen, den viele andere Bands im Radio zuletzt häufig missen ließen. Für einen kurzen Eindruck findet ihr hier den Link zum Opener und ersten Single des Albums:

 

 

 

Kopek Live@Hard Rock Café Berlin

Kurfürstendamm 224

10719 Berlin

21:00Uhr

Eintritt: Frei!

Kurzmeldungen

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