Desert Fest Teil 2

Das Festival der langhaarigen Männer mit schweren Gitarren und viel Schweiß geht in die zweite Runde.

20. April um 16.30 Uhr im Astra

Line-Up: Motorpsycho, Amplifier, Triggerfinger, Truckfighters, Lonely Kamel, Shrine ‘69, Grandloom, Mars Red Sky

Motorpsycho

Das norwegische Trio kommt aus Trondheim, die sich nach dem Genuss einer Russ Meyer Triologie nach einem der Filme benannt haben. Sie mussten den Namen wählen, weil zwei der Filmtitel bereits an andere Bands vergeben waren. Ihr Musikspektrum reicht von brutalen Pop, psychedelischen Rock, Metal, Industrial Terror bis Jazz. Letztes Jahr haben sie endlich ein neues Album aufgenommen, dass sie erstmalig vorstellen werden. Es heißt "The Death Defying Unicorn" und was man bis jetzt hören konnte ist so eine großartige Rockoper, dass man jetzt schon von einem der besten Alben des Jahres sprechen kann.

Amplifier

Heroischer, hervorragend arrangierter Prog-Rock aus Manchester.

Triggerfinger

Ein Trio aus Belgien, dass sich selbst als "die lauteste Band aus Antwerpen" bezeichnet und klassischen Hardrock mit Blues- und Rockabilly Einflüssen spielt.

Truckfigthers

Gutaussehende, coole Typen, aber blöder Name. Das haben die Männer aus Örebro auch zugegeben. Ihr Fuzzrock ist dafür umso druckvoller.

Lonely Kamel

Tja der Name macht Sinn, wenn man weiß woher die Band kommt. Vermutlich gibt es in Oslo nicht so viele Kamele. Das Kamel hat sich dem Stoner Rock verschrieben, frisst auch gern mal Blues mit einer Prise Doom und spült mit klassischem Hardrock die verstaubte Kehle durch. Sie sind böse, durstig und laut.

Shrine ‘69

Die vier Männer kommen aus Suffolk und haben sich nach einem Fleetwood Mac Album benannt. Ihr Sound ist oldschool, ein wenig Blues und Psychrock und schmutzige Riffs.

Grandloom

Drei Männer aus Cottbus, die sich dem Instrumentalrock im Geist von Led Zeppelin, Black Sabbath oder Jimi Hendrix verschrieben haben.

Mars Red Sky

Aus Frankreich kommt dieses Trio, dass sich ebenfalls im Sound von Black Sabbath und Led Zeppelin sult.

21. April um 13 Uhr im Astra

Line-Up: Colour Haze, Ufomammut, Brainpolice, Monkey 3, Wino & Conny Ochs, Red Fang, Grand Astoria, Black Tusk, Elvis Deluxe, Los Disidentes del Sucio Motel

Colour Haze

Wüstenrock aus München. Das Trio verarbeitet ihre musikalischen Einflüsse von Black Sabbath bis The Beatles zu jazzigen, komplexen Arrangements die von einer gigantischen Lichtshow begleitet werden.

Ufomammut

Ein Trio aus Italien, die es gern monumental lieben. Überlange Songs, dronender Gesang und monolithische, repetitive Riffs vereinen sich zu einem magnetischen, psychedelischen Sound.

Brainpolice

Solider Rock&Roll aus Island. Kleiner Skandal am Rande: Der englische HipHopper Skepta hat "Hold On" von Brainpolice geklaut und darf ihn weiterhin verkaufen.

Monkey 3

Stonerrock aus der Schweiz.

Wino & Conny Ochs

Doom und Folk, zwei Männer und zwei Gitarren vereinen sich zu einer Seele.

Red Fang

Eine Metalband aus Portland.

Grand Astoria

Psychedelischer Stonerrock aus St. Petersburg.

Black Tusk

Eine amerikanische Trashmetalband, die dem Genre "Swamp Metal" zugeordnet werden.

Elvis Deluxe

Albener Bandname für eine Stonerrockband aus Polen.

Los Disidentes del Sucio Motel

Powermetal aus Frankreich.

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