Berliner Music Award - Runde 2.1
06. August 2012 - PopBevor wir die Kandidaten vorstellen geht erst einmal ein riesiges Dankeschön an alle Bands für die rege Teilnahme raus. Die Bandgalerie auf der Berliner Music Award-Seite ist einen längeren Aufenthalt wert, denn dort könnt ihr alle Songs der 270 Bewerber noch einmal anhören und euch ein Bild von der unglaublich hochkarätigen Nachwuchsszene machen. (An alle Bands: Die versprochene Kästen Bier sollten auch irgendwann eintreffen.)
Kommen wir nun zu den ersten drei Kandidaten, die am Sonntagabend, 12.08. ab 21 Uhr hier auf www.berlinmusic.tv im Livestream spielen werden:
Lumaraa
Ladies first: Female Rap plus Pop equals Lumaraa. Nach einer kurzen Abtauchphase startet die auf Youtube äußerst erfolgreiche Rapperin (>2,8 Millionen Views) mit ihrem Album "Mädchensache" auf Mozcito die nächste Phase ihrer Karriere. Beim Berliner Music Award ist sie die einzige Künstlerin aus dem Bereich Hip Hop. Liebe RappER: Das will schon was heißen. Und apropos heiß: An den Dissskills von Lumaraa haben sich schon gestandene Aggro-Rapperinnen die Finger verbrannt.
Mehr: www.facebook.com/LumaraaOffiziell

Polkageist
Balkan, Berlin und das Musikantenstadl vereinigen sich in diesem Quintett unglaublich talentierter, trinkfester Berliner. Eigentlich sollten so „richtige“ Berliner sie schon kennen. Im Zweivierteltakt rödeln die Buben durch jeden auch noch so kleinen Winkel, gern auch mal in der Fußgängerzone, und versprühen sonische Lebensfreude. Ende 2011 haben Sie ihr erstes Album aufgenommen, obwohl sie sich erst ein Jahr zuvor gefunden hatten. Und nun Runde 2 beim Berliner Music Award! Der Aufstieg wirkt kometenhaft. Zu Recht.
Mehr: https://www.facebook.com/pages/Polkageist/120778367938777
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PEDROo
Ein junger Berliner Elektroniker sticht mit „Das ist doch kein Wetter“ frischen Torf aus dem ausgedörrten Minimalboden. Eigentlich hatte PEDROo den analogen Weg eingeschlagen: Er war Schlagzeuger. Doch das Equipment war wohl zu sperrig, so dass ein Laptop mit Ableton-Software seine neue bessere Hälfte wurde. Bumm, Bumm kann dieser nämlich auch. Und wie: PEDROo fetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit die Subbassboxen im Butcherroom auseinander. Und überhaupt: Was läge näher, als einem Elektro-DJ einen Berliner Musikpreis zu überreichen?
Mehr: www.facebook.com/pedroo.official & http://soundcloud.com/elektro-pedroo








